Stromverbrauch: 1000 € weniger im Jahr

Stromverbrauch – eine kleine Rechnung

Server sind für Dauerbetrieb angelegt; viele Firmen halten ihre Server 24/7 am laufen. Sehen wir uns doch einmal eine klassische, in zahlreichen Firmen anzutreffende Serverarchitektur an:

  • 1 Domänencontroller / Mailserver
  • 1 Dateiserver / Anwendungsserver

Betrieben werden also 2 Rechner, 24 Stunden täglich.

Schauen wir uns ein für das Jahr 2010 typisches Servermodell an, beispielsweise einen Fujitsu Primergy Econel. Dieser verfügt über ein Netzteil von 560 Watt, welche jedoch nicht über die gesamte Zeit voll abgerufen werden. Gehen wir hier einfach einmal von einem Durchschnittsverbrauch von 300 Watt aus.

Dies ergibt, auf das Jahr gerechnet im angenommenen Dauerbetrieb, einen Verbrauch von 2628 kWh; bei einem Preis von 0,20 € / kWh sind dies 525,60 € je Jahr alleinig für den Betrieb eines Servers.

Bei den oben angenommenen 2 Servern wären wir bereits bei ca. 1050 € je Jahr lediglich für den Serverbetrieb.

Senken Sie ihren Stromverbrauch um 1000 € je Jahr

Im Vergleich hierzu ein Server der KOMET-Serie.

Die durchschnittliche Leistungsaufnahme eines Komet-Servers liegt aufgrund seiner speziellen Stromspararchitektur bei ca. 25 Watt, was einem Jahresverbrauch von 219 kWh oder 43,80 € entspricht.

Schon durch die Ablösung Ihrer bisherigen Serverlandschaft durch einen Server der Komet-Serie sparen Sie somit ca. 1.000 € Betriebskosten Jahr für Jahr, welche Ihnen nun für relevante Dinge zur Verfügung stehen.

Wird durch den Komet-Server z.B. auch noch Ihre Firewall abgelöst, erhöht sich der Vorteil weiter. Sie kommen somit in den Vorteil eines neuen Systems mit aktueller Technik, welches sich alleinig durch den gesunkenen Stromverbrauch bereits amortisiert.

Alleinig dadurch, dass der Komet-Server angeschaltet ist, sparen Sie Tag für Tag bares Geld.

 

Sicherheit mit Open Source

NSA, BND, GCHQ, FSB, ???????????? / ???????????? (das chinesische „Ministerium für Staatssicherheit“).
Die Liste ist schier endlos. Ich möchte das Wirken jener Dienste an dieser Stelle auch gar nicht bewerten, hierfür ist eine politische Diskussionsplattform sicherlich der geeignetere Ort.

Fakten zum Thema Sicherheit

Vielmehr möchte ich auf einige Fakten bzgl. der zu erwartenden Sicherheit hinweisen. In jedem Land gibt es Gesetze, welche ansässige Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen zur Zusammenarbeit mit den staatlichen Sicherheitsbehörden anhalten. Besonders hervorzuheben ist hierbei sicherlich die Informationsbeschaffung.
Unternehmen der sicherheitsrelevanten Informationstechnologie sind somit – ob freiwillig oder nicht – mehr oder weniger dazu gezwungen, entsprechenden Behörden Zugangsmöglichkeiten zu den gewünschten Informationen zu schaffen.
Dies kann bei einem Internetprovider beispielsweise dadurch geschehen, dass entsprechenden Diensten ein direkter Zugriff auf die zu transportierenden Daten gewährt wird.
Bei einem Hersteller von kommerziellen Produkten, die der Sicherheit dienen (z.B. Firewalls) könnte dies bedeuten, entsprechende „Hintertürchen“ für die Dienste zu implementieren, welche die Schutzfunktionen der Firewall umgehen bzw. manipulieren.
Auch bei kommerziellen Betriebssystemen ist Vergleichbares sehr wahrscheinlich.
Betrachtet man die Firmensitze der größten Hersteller von IT-Infrastruktur, so sind diese vorwiegend in den USA und in China angesiedelt und unterliegen somit entsprechenden Gesetzen.

Lösung: Open Source für mehr Sicherheit

Bei quelloffener Software hingegen (Open Source) ist diese Vorgehensweise nahezu ausgeschlossen. Gerade bei sicherheitsrelevanter Software ist ständig eine große Gemeinschaft von Programmierern damit beschäftigt, diese weiter zu entwickeln und zu optimieren. Bewusst platzierte Schwachstellen bzw. Fehler würden sofort an die Öffentlichkeit gelangen und entsprechend entfernt werden. Die Sicherheit Ihrer Daten wird somit wesentlich erhöht.
Daher lautet für schützenswerte Daten: Open Source ist das Mittel der Wahl. Nur hier ist nachvollziehbar und überprüfbar, dass die Software genau das tut, wozu sie installiert wurde: Ihre Daten zu schützen.

NAS vs. Komet

Der Begriff NAS steht für Network Attached Storage (englisch für netzgebundener Speicher). Ziel ist es, gemeinsam genutzte Daten an einem zentralen Platz abzulegen, um beispielsweise die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten zu ermöglichen.
Man könnte dies mit einer etwas ausgebauten externen Festplatte mit einer einfachen Benutzerverwaltung umschreiben.

Eigenschaften einer NAS-Lösung

Die Funktion einer NAS-Lösung besteht darin, auf von der NAS zu Verfügung gemeinsame Netzwerkressourcen (z.B. freigegebene Laufwerke) zuzugreifen. Klassischerweise werden die an einem Standort (i.d.R. ein Büro) vorhandenen Geräte (PCs, Notebooks) über einen Switch (= Netzwerkverteiler) mit dem NAS-System verbunden.
NAS-Systeme verfügen i.d.R. zusätzlich über eine einfache Benutzerverwaltung sowie über Mechanismen zur Erhöhung der Datensicherheit bei Ausfall einer Festplatte Hardwaredefekt (i.d.R. Spiegelung).
Häufig verwendete NAS-Systeme bieten z.B. die in Taiwan ansässigen Firmen QNAP oder Synology (weltweiter Marktführer) an.
NAS-System sind für den Anwender typischerweise eine „Black Box“. Die verschiedenen benötigten Komponenten (Netzteil, Prozessor, RAM, Betriebssystem, Festplattenanschlüsse, Hauptplatine, Netzwerkanschluss etc.) sind fest zusammengefügt und bilden eine Einheit.
Fällt eine Komponente aus, so ist für den Anwender in den meisten Fällen nicht nachvollziehbar, was die Ursache des Defekts ist, beispielsweise ein defekter Speicherbaustein. Ebenso schwierig gestaltet sich aus diesem Grund eine Reparatur, selbst wenn die Ursache eines Fehlers festgestellt werden sollte, so sind die Einzelkomponenten zumeist fest miteinander verbunden. Die Folgen hiervon können bis hin zu einem Datenverlust führen.
Ein NAS-System ist so wie es ist. Soll die fest vorgegebene Funktionalität geändert oder erweitert werden oder ein Programmfehhler beseitigt, so ist dies in den seltesten Fällen möglich.

 

Vorteile Komet Server

Möchten Sie jedoch mehr, wie z.B.:

  • Einen vollwertigen Domänencontroller zur zentralen Verwaltung von Computern und Benutzern.
  • Die Möglichkeit, alte Software mit Hilfe von virtuellen Maschinen weiterzuverwenden
  • Voller Systemzugriff, volle Konfigurierbarkeit
  • Eine ausgelagerte Datensicherung
  • Detaillierte Systemanalyse, Erweiterbarkeit, Wartbarkeit
  • Echtzeit-Überwachung des Systems
  • Zugangsfilter für das Internet
  • Persönliche Betreuung: vor Ort, per Telefon oder per Mail
  • Passgenaue Integration in Ihr Netzwerk

Hier spielt die Komet-Serie ihre Stärken sowie die Vorzüge ihres einzigartigen Inklusivkonzepts aus. Komet liefert Ihnen für kleine und mittlere Unternehmen mit einem Windows-Server vergleichbare (bzw. darüber hinaus gehende) Funktionalität mit Rundum-Service zu einem erstaunlichen Preis.

Linux: interessante Informationen

Lange Zeit war Linux als reines System für Freaks verschrien. Für „Normalsterbliche“ unbrauchbar, viel zu kompliziert und ohne jeden Komfort.

So lauteten die gängigen Vorurteile.

Jedoch, wie bei Vorurteilen häufig der Fall: es fehlt ihnen jede Grundlage. Linux ist nicht komplizierter als andere Betriebssysteme ebenfalls. Wer schon einmal in einem Windowssystem eine versteckte Einstellung oder einen versteckten Fehler gesucht hat, wird sich oft nach der Klarheit einer Linuxinstallation sehnen.

Linux = mehr Aufwand? Falsch!

Eine Umgewöhnung: Ja. Höhere Anforderungen: Nein, eher im Gegenteil. Moderne Bedienkonzepte erreichen einen Komfort, welcher demjenigen eines Windowssystems mindestens ebenbürtig ist.

Gerade im Bereich der Server genießen Linuxsysteme einen hervorragenden Ruf. Das System wird passgenau auf die geforderte Aufgabenstellung angepasst, ein Wasserkopf mit niemals benutzten und nicht benötigten Funktionen wird gar nicht erst aufgebaut. Dies spiegelt sich auch in den Hardwareanforderungen und der Stabilität wieder. Wo bei einem Windowsserver aufwändige Hardware für mehrere 1000 € benötigt wird, um alleinig die grafische Oberfläche (welche keinerlei funktionale Relevanz besitzt) anzuzeigen, ist Linux sehr viel genügsamer.

Auch die Stabilität von Linuxservern ist unerreicht. Linuxserver mit einer „Uptime“ (Zeit nach dem letzten Neustart) von über einem Jahr(!) sind keine Seltenheit. Bei Windows: tendentiell undenkbar.

      • 75% der im Netz verfügbaren Cloud-Systeme werden mit Linux betrieben
      • 78% der Benutzer sind der Ansicht, dass Linux-Systeme sicherer sind als andere Systeme

(Quelle jeweils: http://www.linuxfoundation.org/publications/linux-foundation/linux-end-user-trends-report-2014)

      • Über 40% der Firmen mit über 500 Angestellten setzen Linux als zentrales Serverbetriebssystem ein
      • Über 60% der Firmen mit über 500 Angestellten setzen Linuxserver für ihre geschäftskritischen Anwendungen ein oder planen dies
      • Meistgenannte Gründe für den Einsatz von Linux im Serverbereich: Sicherheit (61%), Kosten (46%), Ausfallsicherheit (44%), Performanz (41%)

(Quelle jeweils: http://www.novell.com/docrep/2013/07/linux_gains_momentum.pdf)

      • Mindestens 67% sämtlicher Webseiten werden von Linux/Unixsystemen gehostet. Hier ist zu berücksichtigen, dass bei zahlreichen Webseiten das verwendete Serversystem von extern nicht zu ermitteln ist

Quelle: http://w3techs.com/technologies/details/os-unix/all/all

Über 7 Jahre ohne Unterbrechung im Betrieb

      •  Linux-Server besitzen eine extreme Stabilität. So sind zahllose Server bereits über 1 Jahr ohne jede Unterbrechung im Betrieb, die längste derzeit dokumentierte Uptime (Serverbetrieb ohne Neustart oder Ausfall) beträgt aktuell über 7 Jahre

Quelle: https://www.linuxcounter.net/statistics/uptimes?media_type=text/html&pageAAA=1